ich hab’s getan …


und meinen ehemaligen Vermieter angerufen.
Wegen der Nebenkostenabrechnung. Die habe ich vorige Woche erhalten. Tja .. und da ist noch ein fast vierstelliger Betrag auszugleichen.

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Und… was soll ich sagen. Wir haben uns geeinigt. Nächstes Jahr im April …. reicht es auch, wenn ich ihm diesen Betrag vollständig überweise. YEAH. Das macht mich glücklich.
Außerdem haben wir uns bei einer Position auf 50:50 geeinigt. Das reduziert den Betrag um 1/10.
Ich bin happy. Und im April … krieg ich das hin.

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alles Scheiße …..


nee….. ! Stimmt doch nicht. So kannst du das nicht sagen. Wenn Du morgen’s schon so in den Tag gehst…, dann kann er doch nur „Scheiße“ werden.

Klar … gibt es Tage, wo einem alles nur noch auf den Keks geht.
Aber mit diesem „Scheißgefühl“ schon aufzustehen und „Alles ist Scheiße“ zu sagen. das ist falsch.
Schule ist nicht nur „Scheiße“. Ganz bestimmt nicht. Versuche in alledem das „Gute“ zu sehen oder die guten Dinge zwischen den anderen Dingen zu finden. Du machst es für Dich… und die anderen können Dir doch egal sein.

Überall in Deinem Leben werden dir Menschen begegnen, die Unbequem sind, die Dich nerven und Dich ärgern.

Schau auch mal auf die anderen Dinge in Deinem Leben. Uns, Dir und mir, geht es doch sooooooo gut. Wir sind gesund. Haben zu Essen und zu Trinken und viele anderes schöne Dinge. Das ist etwas.., was mich sehr dankbar werden läßt. Ja, sogar glücklich.

Auch bei mir ist auf der Arbeit ziemlich viel los. Kleine und große Katastrophen. Manchmal ist es wirklich zum „Scheiße“ schreien. Aber dann raus damit…. und gut ist. Ich mach mein Ding, so gut ich kann …. fetig.

Und ich schau dann auf die kleinen und großen Dinge …, die um mich herum sind. Und da gibt es ganz viel, was mich dankbar macht.

Und dann ist mir das mit der „Scheisse“ scheissegal.

grundsätzliches zur Kommunikation …


20 Bitten von Kindern an ihre geschiedenen oder getrennten Eltern

einfach wichtig und es liegt  mir am Herzen:  von Dr. Karin Jäckel, www.karin-jaeckel.de (Urheber- und Copy-Recht) Auch die Vorworte von Karin Jäckel sind sehr interesssant und hilfreich.  Deswegen empfehle ich den Link: 20 Bitten von Kindern an ihre geschiedenen oder getrennten Eltern

1. Vergesst nie: Ich bin das Kind von euch beiden. Ich habe jetzt zwar einen Elternteil, mir dem ich vielleicht öfter zusammen bin und der die meiste Zeit für mich sorgt. Aber ich brauche den anderen genauso.

2. Fragt mich nicht, wen von euch beiden ich lieber mag. Ich habe euch beide gleich lieb. Macht den anderen also nicht schlecht vor mir. Denn das tut mir weh.

3. Helft mir, zu dem Elternteil, bei dem ich nicht ständig bin, Kontakt zu halten.
Wählt für mich seine Telefonnummer oder schreibt die Adresse auf einen Briefumschlag. Helft mir, zu Weihnachten oder zum Geburtstag ein schönes Geschenk für den anderen zu basteln oder zu kaufen. Macht von den neuen Fotos von mir immer einen Abzug für den anderen mit.

4. Redet miteinander wie erwachsene Menschen. Aber redet. Und benutzt mich nicht als Boten zwischen euch – besonders nicht für Botschaften, die den anderen traurig oder wütend machen.

5. Seid nicht traurig, wenn ich zum anderen gehe . Der, von dem ich weggehe, soll auch nicht denken, dass ich es in den nächsten Tagen schlecht habe. Am liebsten würde ich ja immer bei euch beiden sein. Aber ich kann mich nicht in zwei Stücke reißen – nur weil ihr unsere Familie auseinander gerissen habt.

6. Plant nie etwas für die Zeit, die mir mit dem anderen Elternteil gehört. Ein Teil meiner Zeit gehört meiner Mutter und mir, ein Teil meinem Vater und mir. Haltet euch konsequent daran.

7. Seid nicht enttäuscht oder böse, wenn ich beim anderen bin und mich bei euch nicht melde. Ich habe jetzt zwei Zuhause. Die muss ich gut auseinander halten – sonst kenne ich mich in meinem Leben überhaupt nicht mehr aus.

8. Gebt mich nicht wie ein Paket vor der Haustür des anderen ab. Bittet den anderen für einen kurzen Moment rein und redet darüber, wie ihr mein schwieriges Leben einfacher machen könnt. Wenn ich abgeholt oder gebracht werde, gibt es kurze Momente, in denen ich euch beide habe. Zerstört das nicht dadurch, dass ihr euch anödet oder zankt.

9. Lasst mich vom Kindergarten oder bei Freunden abholen, wenn ihr den Anblick des anderen nicht ertragen könnt.

10. Streitet euch nicht vor mir. Seid wenigstens so höflich miteinander, wie ihr es zu anderen Menschen seid und wie ihr es auch von mir verlangt.

11. Erzählt mir nichts von Dingen, die ich noch nicht verstehen kann. Sprecht darüber mit anderen Erwachsenen, aber nicht mit mir.

12. Lasst mich meine Freunde zu beiden von euch mitbringen. Ich wünsche mir ja, dass sie meine Mutter und meinen Vater kennen und toll finden.

13. Einigt euch fair übers Geld. Ich möchte nicht, dass einer von euch viel Geld hat- und der andere ganz wenig. Es soll euch beiden so gut gehen, dass ich es bei euch beiden gleich gemütlich habe.

14. Versucht nicht, mich um die Wette zu verwöhnen . Soviel Schokolade kann ich nämlich gar nicht essen, wie ich euch beide lieb habe.

15. Sagt mir offen, wenn ihr mal mit dem Geld nicht klar kommt. Für mich ist Zeit ohnehin viel wichtiger als Geld. Von einem lustigen gemeinsamen Spiel habe ich viel mehr als von einem neuen Spielzeug.

16. Macht nicht immer soviel „Action“ mit mir. Es muss nicht immer was Tolles oder Neues sein, wenn ihr etwas mit mir unternehmt. Am schönsten ist es für mich, wenn wir einfach fröhlich sind, spielen und ein bisschen Ruhe haben.

17. Lasst möglichst viel in meinem Leben so, wie es vor eurer Trennung war. Das fängt bei meinem Kinderzimmer an und hört auf bei den kleinen Dingen, die ich ganz allein mit meinem Vater oder meiner Mutter gemacht habe.

18. Seid lieb zu den anderen Großeltern – auch wenn sie bei eurer Trennung mehr zu ihrem eigenen Kind gehalten haben. Ihr würdet doch auch zu mir halten, wenn es mir schlecht ginge! Ich will nicht auch noch meine Großeltern verlieren.

19. Seid fair zu dem neuen Partner, den einer von euch findet oder schon gefunden hat. Mit diesem Menschen muss ich mich ja auch arrangieren. Das kann ich besser, wenn ihr euch nicht gegenseitig eifersüchtig belauert.
Es wäre sowieso am besten für mich, wenn ihr beide bald jemanden zum Liebhaben findet. Dann seid ihr nicht mehr so böse aufeinander.

20. Seid optimistisch. Eure Ehe habt ihr nicht hingekriegt – aber lasst uns wenigstens die Zeit danach gut hinbekommen. Geht mal meine Bitten an euch durch. Vielleicht redet ihr miteinander darüber. Aber streitet nicht.
Benutzt meine Bitten nicht dazu, dem anderen vorzuwerfen, wie schlecht er zu mir ist. Wenn ihr das macht, habt ihr nicht kapiert, wie es mir jetzt geht und was ich brauche, um mich wohler zu fühlen.

Urheber- und Copy-Recht Dr. Karin Jäckel, www.karin-jaeckel.de

Ein Abend mit Nivea ….


und etwas Kerzenlicht, ein wohl tempariertes Schlafzimmer, ein großes Bett … . Zärtliche, warme Hände. Entspannen, fallen lassen, genießen. 

So schön! So nahe zu sein. Du liegst auf dem Bauch, ganz ruhig. Ich nehme etwas Nivea in meine Hand, verreibe die Creme in beiden Händen, damit sie warm ist, wenn ich Dich damit eincreme. 

Heute Abend nehme ich mir viel Zeit für Dich. Ich werde Dich sanft eincremen, Dicj dabei mit meinen Händen leicht massieren. Vom Rücken …. abwärts, bis zu den Fußsohlen und … wieder nach oben, wenn Du dich umgedreht hast. 

Das hat was  für uns Beide. Du genießt es, meine Hände zu spüren. Läßt Dich fallen ..! 

Oh… ich muss aussteigen. Bis später. Der Arbeitstag beginnt.