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Mein Tagebuch!

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Alltag

Zwischenmahlzeit … mmmhh lecker…


Bananen-Naturjoguhrt mit feiner Zimtnote. Einfach lecker.

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1 reife Banane. Natur-Joghurt mild 3.8 % Fettgehalt. Cylon – Zimt.
Banane quetschen, ab in die Tasse, 3 Löffel Joghurt drauf, 2 Gramm Zimt und Tasse vollmachen mit Joghurt.
Jetzt alles durchmischen. Fertig. Guten Appetit.

Noch ein Hinweis:
Zimt unterstützt die Fettverbrennung und beeinflusst den Blutzuckerspiegel positiv.
Mehr unter: www.zentrum-der-gesundheit.de/zimt

Wenn Zimt, dann Cylon Zimt!

es muss sein …. , mach das Beste drauss,


auch wenn es nervt. Es bringt nichts, wenn ich mich über Dinge aufrege, die ich nicht ändern kann. Das blockiert mich nur in meiner täglichen Arbeit. Also, versuche ich die Betrachtungsweise zu ändern.

Auf gehts… und Stück für Stück meiner Arbeit bewältigen

nicht aufregen …. 


manchmal ist das nicht so einfach. Im Büro läuft es nicht so optimal.  Aber … wo ist das schon der Fall.Manches nervt, muss aber getan werden. 

Einfach meine Arbeit machen. Stück für Stück.  Also …. nicht unterkriegen lassen. Ein kleiner Lichtblick steht an. Nächste Woche habe ich frei.  Zeit zum Auftanken. Zeit für uns.  

Ich freu mich drauf.  

Halbzeit …. für heute …


obwohl jetzt noch eine intensive Arbeitsbesprechung folgt.
Angepeilter Feierabend heute ….. zwischen 17 und 18 Uhr.

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na ….. wie gefällt dir das….


ihre Worte …
sanft streicht sie beim Abschied……. über meine meine Jeans und ja… genau drüber… , dort .. wo mein Schwanz ruht!
RRRhhhh.. und sie weiß genau…. was sie damit auslöst…..  !!!
Und schon ist sie weg …..  !
Na warte … !!

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Gehaltszahlungstag ….


ist heute, am 17.11.2016. Ziemlich früh – im Gegensatz zu den sonstigen Tagen. In der Regel erst immer um den 20ten bis 21 des Monats.
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Dabei …. ist noch etwas Geld übrig ….! Ich bin dankbar für diese Situation. Sehr dankbar. Kenne ich es doch auch anders.Wenn am Ende des Geldes noch Monat übrig ist. Und … das Konto in den Miesen …..

Heute gibt es eine Sonderzahlung – das Weihnachtsgeld. Nicht viel… nur etwas. Noch weniger als in den vergangenen Jahren. Der größte Teil davon geht an den Insolvenzverwalter. So begleiche ich auch in der Insolvenz regelmäßig jeden Monat einen Teil meiner Schulden.

Morgen wird es auf meinem Konto sein. D. h. wieder Überweisungen ausführen: Miete bzw. Nebenkostenbeteiligung, Unterhalt für die Kinder, Arztkosten, Versicherungen  ect.

Also …. alles im grünen Bereich.

 

 

gut versorgt …. im Büro ….


mit leckeren Naschereien. Walnüsse, Mandeln, Rosinen, Obst und immer etwas zu trinken. MMhhhhh… und ich liebe „Trockenpflaumen“. So trocken sind die gar nicht. Aber richtig lecker …….!
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Und wenn es in den Besprechungen mal wieder etwas länger dauert …. habe ich meine kleine Trinkflasche aus Glas dabei. Abgefüllt mit Wasser und einem Schuss Zitronensaft.

 

hab mich umentschieden …. doch noch zum Einkaufen … gewesen


nachdem ich Zeit habe …., doch dann ganz spontan in den Einkaufspark gefahren.
Aber jetzt daheim.
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Schön war mein Erlebnis beim Änderungsschneider 

einmal Knopf annähen bitte ….


also … so mit einem Knopf annähen, das hab ich nicht so. Vor allem, wenn es ein großer von der Winterjacke ist.

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Also … , kurz mal zum Änderungsschneider im Einkaufspark. Was das wohl kostet? Genaugenommen sind es 2 Knöpfe …. Der an der anderen Tasche hängt auch nur am seidenen Faden.
Hab gleich einen Parkplatz gefunden. YES.
Und wähle den direkten Weg zum Schneider.
Gebe die Jacke ab …,zeige ihm den Knöpfe.
Ok .. kommen sie in 10 Minuten wieder.
Derweil kaufe ich meinen Zitronensaft und Apfelessig naturtrüb… , bummel ein wenig durch den Real. Nach 10 Minuten bin ich zurück.
Die Jacke hängt über dem Stuhl.
Ja, bitte. Der Schneider erkennt mich gar nicht wieder.
Ich bin wegen der Jacke da… .! Ahh.. ok. Er nimmt die Jacke und drückt sie mir in die Hand. Bitte sehr. Danke … ! Ich schaue mir das an. Gute Arbeit. Die Knöpfe sitzen perfekt. Derweil widmet sich der Schneider wieder seiner Arbeit.
Ich warte.. .und schau ihm zu.
MMh… und jetzt? Er ist so vertieft in seine Arbeit. Hat er mich schon vergessen?
Ich frage: Was bekommen Sie?
Er: Ist gut!
Wie ist gut? Was bekommen Sie für ihre Arbeit?
Er: Ist gut! Nehmen sie ihre Jacke!
Ich: Oh danke…. ! Aber nehme noch etwas Geld aus meinem Geldbeutel und werfe es in das Sparschein. Wow .. das nenne ich mal Service !! Echt toll.
Ein kleines Stück – Glück!

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